West Coast Shipping: Sicher aus den USA importieren

29. Juli 2019

Verlockend ist für viele USA-Reisende nicht nur die Traumstraße „Route 66“, sondern auch das eine oder andere Fahrzeug an dieser Strecke. Besonders für Liebhaber von Klassikern gibt es preislich interessante Angebote, etwa von Porsche, Mercedes, Volkswagen oder Harley-Davidson. Doch wie kommt der Traumwagen oder das Wunschmotorrad als schönstes Urlaubsandenken nach Deutschland? Mit West Coast Shipping geht es ganz einfach.

Ob entlang der Route 66, beim Shopping in New York oder dem Badeurlaub in Florida – es gibt viele Gelegenheiten, einen traumhaft schönen Oldtimer zu entdecken, der günstig zum Verkauf angeboten wird. Der befürchtete Aufwand, das Schmuckstück sicher nach Deutschland zu bekommen, dürfte die meisten jedoch abschrecken, vom Kauf absehen lassen und unverrichteter Dinge die Chance zu verpassen. Das muss nicht sein.

Vor der Verschiffung lagert WCS die Fahrzeuge in Hallen. Foto: WCS

Schon seit über zehn Jahren arbeitet West Coast Shipping mit deutschen Kunden zusammen. Dabei hat das Unternehmen gelernt, worauf es wirklich ankommt und hilft beim kompletten Importprozess. Der kann bereits mit der Suche nach dem Wunschfahrzeug beginnen. Aber selbst die Kaufabwicklung ist bei West Coast Shipping in guten Händen. Dazu verfügt das Unternehmen über eigene Lagermöglichkeiten für Hunderte von Autos, die auf den Weg nach Europa gebracht werden.

Deustche Importware: Nun geht der Porsche 356 Speedster zum zweiten Mal über den großen Teich – Verschiffung im Container mit WCS. Foto: WCS

Gleichzeitig hat das Team von West Coast Shipping jahrzehntelange Erfahrung mit dem Umgang von Klassikern und anderen wertvollen Fahrzeugen. So kann der Wagen oder das Motorrad direkt ans Lager von West Coast Shipping angeliefert werden, wo die Verladung durch geschultes Personal erfolgt. Die Reise über den „großen Teich“ treten diese begehrten Objekte dann übrigens nicht ungeschützt an. Vielmehr werden sie in Container verladen und dort gesichert. So müssen die Pretiosen nicht in irgendwelchen Verladezonen warten, während sie Wind und Wetter oder auch unbefugtem Zugriff ausgesetzt sind. Ein weiterer Vorteil der Verschiffung per Container ist, dass auch nicht fahrbereite Mobile die Reise antreten können.

Meistens dürfen auch persönliche Gegenstände oder Autoteile mit dem Fahrzeug auf die Reise geschickt werden. Die Zeit für den Transit per Container beträgt zwischen 12 und 30 Tagen, abhängig vom Ablegeort des Frachters. In Europa angekommen, kann der Empfangsagent den Transport bis vor die Haustür organisieren, aber es gibt auch die Möglichkeit, das Fahrzeug selbst in Empfang zu nehmen.

Unterwegs in den Staaten und die große Liebe gefunden? West Coast Shipping hilft nicht nur bei der Suche, sondern auch beim Überwinden aller Zoll- und Verschiffungshürden. Foto: WCS

West Coast Shipping verschifft von Kalifornien und New York aus nach Bremerhaven. Rund um diese Dienstleistung hat die Firma aber eine Reihe weiterer Services aufgebaut, von der Zwischenlagerung in Hallen mit modernster Sicherheitstechnik, über Transportversicherungen bis hin zu treuhänderischen Leistungen für einen risikofreien Kauf. Weitere Informationen und Tipps zur erfolgreichen Suche, dem Kauf und dem Transport von Liebhaberfahrzeugen gibt es unter www.wcshipping.com .

Eine Reaktion

  1. Frauenberger Juli 30th, 2019 at 15:39

    Auf jeden Fall das gute Stück vorher ansehen.
    Mein erster war für „Enthusiasten“ angeboten und für 5.500 $ plus aller Kosten schlicht zu teuer, ein übler Benz C107 mit V8. Er fiel noch in Long Beach gleich der Zollinspektion anheim (customs inspektion), weshalb er in Bremen von Schumaker Cargo Logistic erstmal nicht freigegeben wurde. Mit rund 1.000 weiteren $ für den Container, wo auch noch ein Ford und ein Porsche drin waren und Entladung/Abfertigung (nur 7% Zoll !) aber Klimaanlagen Entlüftung konnte ich meine Errungenschaft direkt nach Hannover fahren. Ford/Porsche Eigner werden sich gefreut haben.
    MB-Hannover winkte restaurativ ab, also kamen Kremer/ Huke/ Giesecke zum Zuge, so dass Oltimertüv und Tüv erteilt wurden. Die Ausgaben stiegen weiter kräftig. Ein sehr weiter Weg von Honolulu/Hawai über Covina/CA, Long Baech – Panamakanal mit anderem Schiff nach Hamburg (Containerverladung) und Bremen (Entladung und Abholung.) Denn californisch rostfrei blieb zumindest bei dem Coupé ein süßer Traum.

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