Alpine Vision bei den Classic Days auf Schloss Dyck

27. Juli 2016

Die Studie Alpine Vision feiert bei den Classic Days auf Schloss Dyck vom 5. bis 7. August 2016 ihre Deutschland-Premiere. Das Showcar gibt einen realitätsnahen Ausblick auf das erste Serienmodell, mit dem die Sportwagenmarke Alpine im kommenden Jahr ihren Neustart feiern wird. Den Klassiker-Rahmen für die Alpine Vision bilden auf Schloss Dyck fünf historische Alpine Modelle. Außerdem präsentiert Renault vier historische Renn- und Rekordfahrzeuge aus der Vorkriegszeit und verweist damit auf seine erfolgreiche Motorsportgeschichte.

Im nächsten Jahr feiert der neue Renault Alpine Premiere. Mit der Alpine Vision zeigt der Hersteller jetzt schon, wie die Markentradition fortgeführt werden soll. Foto: Renault

Im nächsten Jahr feiert der neue Renault Alpine Premiere. Mit der Alpine Vision zeigt der Hersteller jetzt schon, wie die Markentradition fortgeführt werden soll. Foto: Renault

Die Alpine Vision, deren Design sich an der legendären A110 orientiert, zeichnet sich in bester Markentradition durch niedriges Gewicht und herausragende Agilität aus. Für sportliche Fahrleistungen sorgt ein von Renault Sport entwickeltes Vierzylinder-Turboaggregat in Mittelmotorbauweise, das den Zweisitzer in nur 4,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Aktuell entwickelt das Alpine Team einen Sportwagen zur Serienreife, der sich in Design, Leichtbau, Handling und Agilität sehr eng an die Studie Alpine Vision anlehnt.

Produktionsstandort des Newcomers wird das traditionsreiche Alpine Werk im nordfranzösischen Dieppe, wo zwischen 1955 und 1995 bereits die Typen A106 bis A610 gebaut wurden. Beide Modelle sind im Park von Schloss Dyck zu sehen. Weitere Renault Alpine Fahrzeuge bei den Classic Days sind die A110, A310 und V6 Turbo.

Die historischen Alpine-Modelle steigen in der Gunst der Liebhaber und im Preis. Foto: Renault

Die historischen Alpine-Modelle steigen in der Gunst der Liebhaber und im Preis. Foto: Renault

Historische Renault Alpine Modelle aus vier Jahrzehnten

Der Typ A106 debütierte 1955 als erstes Modell unter dem Markennamen „Alpine”. Das kleine, leichte Sportcoupé basierte auf dem Renault 4 CV. Von der kleinen Heckmotorlimousine übernahm die A106 Plattformrahmen, Mechanik und Innenausstattung. Der getunte Motor war ebenfalls vom Triebwerk des „Cremeschnittchens” abgeleitet. Die Karosserie war wie bei allen späteren Renault Alpine Modellen aus Kunststoff gefertigt. Bei den Classic Days ist ein Fahrzeug aus dem Jahr 1961 am Start.

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