Philips Fahrzeugbeleuchtung – 100 Jahre Sicherheit und Komfort für den Autofahrer

17. Februar 2015

Philips hat die Fahrzeugbeleuchtung in den vergangenen einhundert Jahren erheblich beeinflusst. Das Unternehmen ist ein weltweit führender Anbieter von Lampen für die Automobilbranche und den Aftermarket, und jedes dritte Auto weltweit sowie jedes zweite Auto in Europa ist mit Lichtquellen von Philips ausgestattet, die die höchsten globalen Qualitäts- und Sicherheitsansprüche erfüllen.


Erst 1913 brachte Lancia als erster Hersteller das erste Automobil mit serienmäßiger elektrischer Ausrüstung auf den Markt. Damals fuhren die Autos viel langsamer als heute, und die vorherrschende Beleuchtungstechnik beruhte auf Karbid – einfache Lampen mit einem Reflektor hinter einer Flamme, um das Licht nach vorne zu projizieren. 1914, als Philips mit der Produktion von Autoscheinwerfern begann, war Wettbewerber Bosch schon eine Weile aktiv auf dem Gebiet. „Als die Höchstgeschwindigkeit der Fahrzeuge und auch die Verkehrsdichte zunahmen, mussten die Fahrer weiter sehen können, um auch aus größerer Entfernung den Straßenverlauf und eventuelle Hindernisse erkennen zu können,“ erklärt Peter Stolk, Technischer Leiter bei Philips Automotive.

Blick auf Barcelona, historische Automobile und Neufahrzeuge. Foto: Phillips

Blick auf Barcelona, historische Automobile und Neufahrzeuge. Foto: Philips

Die Erfolgsgeschichte von Philips wurde durch ein Gespräch zwischen zwei bedeutenden Männern aus der Welt der Automobile und der Beleuchtung beeinflusst. Ein Meinungsaustausch zwischen Henry Ford und Anton Philips in den frühen 20er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts führte schließlich zum Durchbruch der elektrischen Fahrzeugbeleuchtung für den Massenmarkt. Das weltbekannte T-Modell von Ford war eines der ersten Fahrzeuge, die mit den Philips-Halbwattlampen ausgestattet wurden.

In den nächsten Jahrzehnten behielt Philips seinen Status als Vorreiter auf dem Gebiet der Fahrzeugbeleuchtung bei. Die Halogen-Technologie und die erste nicht blendende Fahrzeuglampe mit einer asymmetrischen Abstrahlcharakteristik (die revolutionären Halogenlampen wie H1, H4 und H7) sowie die Xenon-Technologie waren die berühmtesten Erfindungen, die Philips im Automobilbereich entwickelt hat.

Damals funzelten die Lampen noch, doch Elektrik war besser als Karbid. Foto: Philips

Damals funzelten die Lampen noch, doch Elektrik war besser als Karbid. Foto: Philips

Die Anforderungen der Autofahrer an die Fahrzeugbeleuchtung sind im Laufe der Jahre deutlich gestiegen und immer wieder hat sich die Erfahrung von Philips als überaus vorteilhaft erwiesen. Peter Stolk, Technischer Leiter bei Philips Automotive, erläutert: „Noch vor wenigen Jahren konnte der Autofahrer im Rückspiegel nicht zwischen verschiedenen Automarken unterscheiden. Heute sind die Scheinwerfer in Kombination mit zusätzlichen Beleuchtungsfunktionen Ausdruck einer individuellen Markensprache und deutlich erkennbar. In enger Abstimmung mit Auto- und Scheinwerferherstellern arbeiten wir kontinuierlich an neuen und ansprechenden Designs für zukünftige Fahrzeuge.“

Bei der Konzipierung der Fahrzeuglampen stehen für Philips neben dem fortschrittlichen Design immer auch die Sicherheitsaspekte im Vordergrund. Dunkelheit und schlechte Sichtverhältnisse sind für die meisten Autofahrer ein Problem. Vor allem mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, dass dem Fahrer bei Nacht Fehler unterlaufen. Laut einer aktuellen IPSOS-Studie im Auftrag von Philips in Deutschland haben 37 Prozent aller Autofahrer über 50 Jahren Probleme mit unzureichender Sicht bei Dunkelheit. Eine umfangreiche Beleuchtung verschafft den Fahrern mehr Zeit, um auf mögliche Gefahren im Straßenverkehr zu reagieren.

Philips war neben Bosch und Lucas oder Magneti Marelli udn anderen wesentlich an der Elektrifizierung und Beleuchtung der Fahrzeuge beteiligt. Foto: Philips

Philips war neben Bosch und Lucas oder Magneti Marelli und anderen maßgeblich an der Elektrifizierung und Beleuchtung der Fahrzeuge beteiligt. Foto: Philips

Die neue Generation der X-tremeVision Halogenlampen von Philips bietet bis zu 130 Prozent mehr Licht als Standard-Halogenlampen. Im Vergleich zu durchschnittlichen Lampen ermöglichen die X-tremeVision Lampen von Philips dem Fahrer einen größeren Erkennungsabstand von ca. 45 Metern, was bei einer Fahrgeschwindigkeit von 80 km/h einer Reaktionszeit von zwei Sekunden entspricht. Bei dem Aussehen und Design seiner WhiteVision-Lampen ist Philips keinerlei Kompromisse zu Lasten der Sicherheit eingegangen. Mit einem bis zu 40 Prozent weißeren Licht (4.300 Kelvin) kombinieren diese Halogenlampen eine einzigartige Leistung mit einem anspruchsvollen Erscheinungsbild.

Eine Reaktion

  1. Chr.Frauenberger Februar 17th, 2015 at 17:21

    Großartiger Beitrag, hell wie der lichte Tag.

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