Lange Cabrio-Tradition bei Opel wird mit dem neuen Cascada fortgesetzt

11. Februar 2013

Der neue Opel Cascada, der Anfang März auf dem Genfer Automobilsalon Premiere feiert, steht in der Tradition zeitlos-klassischer Cabriolets. Mit dem eleganten Neuling knüpft Opel an die prestigeträchtigen viersitzigen Mittelklasse-Cabriolets mit Stoffdach an, wie sie Opel Kapitän und Opel Rekord in den fünfziger und sechziger Jahren repräsentierten. Unsere Fotogalerie zeigt eine Auswahl.

Opel Kapitän Cabrio von Autenrieth, Baujahr 1953. Foto: Opel.

Opel Kapitän Cabrio von Autenrieth, Baujahr 1953. Foto: Opel.

Opel Rekord A Cabriolet von 1964. Foto: Opel.

Opel Rekord A Cabriolet von 1964. Foto: Opel.

Opel Rekord C Cabrio von Deutsch realisiert und vom Hersteller mehrfach bei der 2000 km durch Deutschland eingesetzt. Foto: Opel.

Opel Rekord C Cabrio von Deutsch realisiert und vom Hersteller mehrfach bei der 2000 km durch Deutschland eingesetzt. Foto: Opel.

Schließlich kümmerte sich das schwäbische Unternehmen Keinath um den Opel Monza und gestaltete eine offene Version. Sie ist heute sehr rar.

Opel Monza KC5 Cabrio, gebaut von Keinath. Foto: Opel.

Opel Monza KC5 Cabrio, gebaut von Keinath. Foto: Opel.

Hoffentlich kommt er nicht zu spät für die Marke, die sich durch „eigenwilliges“ Markenmanagement des Mutterkonzerns GM seit Jahren im Abwärtssog befindet. Der Cascada wird ein qualitativ hochwertiges Angebot mit topmodernen Motoren sein.

Neues viersitziges Opel Cabriolet: Cascada. Foto: Opel

Neues viersitziges Opel Cabriolet: Cascada. Foto: Opel

Die meisten dieser größeren Cabriolets wurden damals – im Gegensatz zum Cascada – nicht von Opel selbst gefertigt, sondern von spezialisierten Karosserieherstellern wie Autenrieth oder Karl Deutsch umgebaut und in limitierter Anzahl verkauft.

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