Ausfahrt, Altstadtfest und Abendessen: So lief das Revival.

17. Juli 2012

Wir haben es bewusst unkompliziert und einfach gehalten mit dem Revival in diesem Jahr. Die kleine Ausfahrt nach Salzgitter-Bad reicht für gestandene 2000 km-Fahrer nicht mal zum Aufwärmen, trotzdem wurden keine langen Anfahrtswege gescheut. Sigrid und Michael brachten den wunderschönen EMW 327/2 aus Schwerin zum Start am Messegelände, aus Nordhorn rollten gleich zwei flotte VWs unter der Führung von Peer und Tammy an, Dietmar brachte sein 1600-2er BMW-Cabrio aus Hagen mit. Und Uwe, obwohl eigentlich auf dem Weg zum Truck-Grand-Prix, schaute wie ein paar andere kurz vorbei.

Vorbereitung ist alles: Tammy kann gut navigieren und mit Peer zusammen ergibt das ein starkes Team.

Pünktlich um zwei Uhr setzte sich die Kolonne in Bewegung, knapp drei Seiten Bordbuch mit rund 75 Kilometern Strecke galt es zu absolvieren, wie gesagt kaum Strecke, aber vielfach schöne Alleen, etwas Regen mit Sonnenschein abwechselnd, Dörfer mit Fachwerkhäusern. Kurz vor Salzgitter stießen dann zu dem guten Dutzend Oldies weitere schöne Fahrzeuge, die von den Oldtimer-Freunden Salzgitter wenigstens an der Einfahrt in die Kaiserstraße teilnehmen wollten.

BMW 1600-2 Cabrio im Vordergrund, Porsche 911 Carrera und MGB hinten.

Im Ziel stand das altbewährte Tor der 2000 km durch Deutschland, und ein interessiertes Publikum erfuhr von den Moderatoren einiges Wissenswerte über die vorfahrenden Klassikern. Selbst ein Quotenmotorrad war dabei – danke an den DKW-Fahrer, der die Fahne der Zweiräder hochhielt. Diese Zieleinfahrt in Salzgitter lief ab wie bei der richtigen 2000 km, mit Begrüßungsgeschenk von Salzgitter für jedes Fahrzeug. Damit hatte selbst diese Mini-Rallye wirlich etwas von dem Charakter der großen Tour. Schließlich war auch der Parkplatz vorbereitet, sprich: reserviert für die Teilnehmer.

Im Ziel in Salzgitter: Katia mit dem 911 in Gulf-Lackierung.

Damit waren sie praktisch schon mittendrin im laufenden Altstadtfest, wo zahlreiche Händler ihre Waren anboten, Kaffee, Crepes, Wein und andere Leckereien oder es Musik live on stage zu hören gab. Bis zum verabredeten Abendessen in Hannover blieb genügend Zeit für einen ausgiebigen Bummel und die Rückfahrt, für die das Bordbuch die B6 empfahl. Nicht alle, die an der Ausfahrt teilgenommen hatten waren dabei, dafür kamen andere dazu, so dass sich eine gemütliche Runde zum Abendessen im Copthorne Hotel versammelte. Und natürlich ging es auch anschließend noch an die Hotelbar, wo ein harter Kern bis zwei Uhr morgens lachen konnte.

Danke an alle Mitmacher und Unterstützer und Freunde!

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