Impressionen einer Rundfahrt

3. August 2011

23. Neuauflage der Rallye 2000 Kilometer durch Deutschland: internationale Rundfahrt durch sieben Bundesländer erfolgreich abgeschlossen.

Über 100 Oldies nahmen am Prolog teil und bis zu 50 Fahrzeuge fuhren auf den sieben Etappen mit. Im sportlichen Wettkampf wechselte die Führung mehrfach und bei einem waren sich alle einig: Die Temperaturen hätten etwas höher sein dürfen. Mit etwa 3 Grad Celsius im Harz war der Tiefpunkt aber bereits am ersten Tag erreicht. Die Streckenauswahl fanden die meisten zum Herzerwärmen schön.

Nach dem Auftakt mit Prolog am Samstag, dem 23. Juli, fuhr das rollende Museum der Oldtimerrallye über gut 2000 Kilometer auf sieben Etappen durch Deutschland. Sieben Bundesländer und kurze Besuche in Tschechien und Österreich bereicherten die abwechslungsreiche Rundfahrt mit Start und Ziel in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover. Dort trafen am Samstag, dem 30. Juli, die rund 50 Fahrzeuge der internationalen Teilnehmer pünktlich ein.

Bereits zum dritten Mal war das Messegelände in Hannover zum Auftakt der Rallye 2000 Kilometer durch Deutschland Treffpunkt für Teilnehmer und Oldtimerfreunde. Unter dem Expo-Dach ver-sammelten sich hunderte von Fahrzeugen.

Auftakt unter dem Expo-Dach: Deutsche Messe Hannover am 23. Juli

Lagen im letzten Jahr die Temperaturen teilweise deutlich über 40 Grad, blieb es in diesem Jahr leider deutlich zu frisch. Zum Glück regnete es nur ein paar Tröpfchen. Nach Ausgabe von Startschildern und –Nummer untersuchte die Prüforganisation FSP mit gewohnter Gründlichkeit und Sachkompetenz die Teilnehmerfahrzeuge. Um 11 Uhr senkte sich die Startflagge für die ersten Fahrzeuge: Rund 140 Kilometer des Prologs standen an. Insgesamt über 100 Fahrzeuge schwärmten dann aus auf die Strecke, die über Bennigsen, Wennigsen, Barsinghausen, Bad Nenndorf, Wölpinghausen, Wunstorf, Engelbostel, Garbsen und Ronnenberg wieder zurück aufs Messegelände führte. Dort spielten Buddy & The Cruisers ihre schönen Rock n´Roll-Lieder live, das Copthorne Hotel versorgte mit Speis´und Trank und einige Aussteller präsentierten sich auf dem Teilemarkt. Mit dabei waren neben dem DVR (Deutscher Verkehrs Sicherheitsrat) auch die Marke Jeep und ein Airstream-Wohnanhänger.

Die siegreichen Teams des Prologs vor dem Setra-Bus

Nach der Siegerehrung der besten fünf Prologteilnehmer gegen 18 Uhr trafen sich die Rallyefahrer zum Briefing für die folgenden sieben Fahrtage unter der Schirmherrschaft des Automobil-Club Verkehr (ACV). Am nächsten Morgen um acht Uhr ging es dann los: Start zur ersten Etappe mit einer ersten zur Gesamt- und Tageswertung zählenden Zeitprüfung des offiziellen Zeitnehmers Frédérique Constant, dem Schweizer Uhrenhersteller. Als erste Durchfahrtskontrolle bereitete Salzgitter einen herzlichen Empfang auf dem Hof des Museums Schloß Salder.

Museumshof Schloß Salder in Salzgitter: Das internationale Starterfeld wird empfangen.

Über Bad Harzburg, Braunlage und Zorge fuhr das Feld durch den Harz, der sich bei Temperaturen um fünf Grad wenig sommerlich präsentierte. Die Rolandstuben in Nordhausen hatten zur Mittagspause leckeres Essen aufgetischt und so rollte das Feld gut gestärkt weiter nach Bad Frankenhausen und auf weiteren schönen Strecken nach Roßleben, in die Weinstadt Freyburg an der Unstrut.

Opel Blitz, Volkswagen 1303 LS Cabrio und Setra S9 vor Roßleben

Nicht nur dort wurden die Oldtimer mit Freude empfangen: Auch in Apolda gab es eine herzliche Begrüßung auf dem Marktplatz. Im Etappenziel Weimar versammelte sich das Feld nach rund 330 Tageskilometern auf dem Platz der Demokratie nur wenige Schritte vom Dorint Hotel entfernt. Für die geplante Ballonfahrt war das Wetter leider ungünstig, Wind und Wolken verhinderten den Start.

Marktplatz in Apolda: Zeit für Kaffee und Eis

ACV-Pannenhelfer im erfolgreichen Einsatz: Vergasereinstellung am AH Sprite Mk IV

Die zweite Etappe am Montag, dem 25. Juli führte zunächst nach Neustadt an der Orla auf den dortigen Marktplatz. Hier stieg der Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Dr. Andreas Scheuer, in die Tour ein. Er kam mit seinem Mercedes SLC wie die anderen Teilnehmer an die nächste Kontrollstelle in der alten Boxengasse des Schleizer Dreiecks, nach Plauen und Oelsnitz und fuhr auch das etwa 30 Kilometer lange Stück durch Tschechien.

Dr. Andreas Scheuer (links)

An der Grenze wurde das Team mit Startnummer 10, Familie Schmiedel mit ihrem BMW 321/1 Cabrio zum ersten Mal von der Polizei kontrolliert und auch noch in die falsche Richtung geschickt – die beiden nahmen es gelassen.

BMW 321/1 Cabrio an der Durchfahrtskontrolle in Neustadt an der Orla

Bei weiteren „Routine“- Kontrollen standen in den nächsten Tagen weniger die ordnungsgemäßen Papiere als das Fahrzeug im Interesse. Unterwegs lief der 45 PS starke Zweiliter-Sechszylinder sehr wacker. Mit über 70 Jahren blieb es nicht aus, das auf der langen Fahrt kleine Ermüdungen auftraten.

Zur Mittagspause in Tirschenreuth servierte der lokale Metzger bayerische Spezialitäten wie Schweinsbraten und Knödel. Nach einem Kontrollpunkt beim Jeep-Händler in Amberg erreichte die Tour Neumarkt in der Oberpfalz. Der Besuch beim dortigen Maybach-Museum war sehr schön. Im Ziel der Etappe waren über 400 Kilometer zurückgelegt und das Park Hotel in Gaimersheim servierte ein köstliches japanisches Buffet.

Offizieller Zeitnehmer: Frédérique Constant

Korrekt: Ölpappe beim Parken unterm Motor

Am nächsten Tag waren auf dem Weg nach Bad Wörishofen rund 325 Kilometer zu absolvieren. Über Wolnzach und Moosburg ging es planmäßig nach Erding an diesem Dienstag. Nach einem weiteren Halt in Feldkirchen kam das Feld nach Holzkirchen zum Münchner Oldtimer Reifenhänd-ler MOR, der ein ausgezeichnetes italienisches Buffet aufgefahren hatte. In Bad Tölz durften die Rallyefahrzeuge einmal mehr mitten durch die Fußgängerzone fahren, in Münsing lockte das Mode-Outlet von Seamprint mit attraktiven Angeboten. Entlang am Ufer des Starnberger Sees ging es über Seeshaupt nach Schongau und schließlich nach Bad Wörishofen. Dort absolvierten die Oldies auf der Kurpromende eine Zeitprüfung, bevor das luxuriöse Hotel Steigenberger der Sonnenhof erreicht wurde.

Gute Schrauber, gute Laune: die Helfer des Automobil-Club Verkehr

Die folgende vierte Etappe zählte nicht zur Gesamtwertung und bot somit bereits ermüdeten Fahrern die Chance zum Ausruhen und gab Zeit, kleine Defekte am Fahrzeug in Ordnung zu bringen.

Guter Ausblick: Zum kleinen Seehaus in St. Heinrich am Starnberger See

Wer nicht mitfuhr, verpasste auf den knapp 160 Kilometern nicht nur die schöne Altstadt von Füssen, sondern auch die herrliche Berg- und Seenlandschaft sowie die Blicke auf das Schloss Neuschwanstein. Weitere Höhepunkte an diesem Tag waren die liebevoll eingerichtete Kontrollstelle in Bernbeuren. Der vor Ort gebaute Sportwagen Thurner RS sowie ein Goggomobil waren Kulisse für die dort durchgeführte Zeitprüfung. Weitere Stempel erhielten die Teilnehmer in Jengen und bei Alpina in Buchloe, der für veredelte BMW-Fahrzeuge und einen außergewöhnlich gut bestückten Weinkeller bekannt ist.

Thurner RS und Goggomobil in Bernbeuren

Sonnenschein: Willys Overland Jeep in Bad Wörishofen

Nach einer weiteren Nacht in Bad Wörishofen begann die fünfte Etappe mit kräftigem Regen, der aber auch wieder nachließ. Auf der gut 320 Kilometer langen Etappe waren ABT und die DEVK-Geschäftsstelle in Kempten Anlaufpunkte. Von dort ging es bergauf, jedenfalls topografisch: In Pfronten konnten sich die Teilnehmer an Heulimonade und dem Anblick der hübschen Heukönigin stärken. Ein kurvenreicher Abstecher nach Österreich führte über Reutte und Nesselwängle durch die Tannhäuser Alpen bevor die nächste Kontrollstelle in Sonthofen angesteuert wurde.

Hudson Six de Luxe von 1941

Nun begrüßte Immenstadt die Oldtimer: Die gastfreundliche Gemeinde wartete auf dem Marienplatz mit Alphornmusik, fröhlicher Unterhaltung, leckerem Leberkäs und Getränken auf. Auch Weingarten empfing die Rallyefahrer freundlich in der Fußgängerzone am Fuße der imposanten Basilika. Von dort ging es weiter nach Wolfegg zu einem der bekanntesten und ältesten Automuseen in Deutschland, der Sammlung von Fritz B.Busch. Dank der nicht zu engen Zeitpläne blieb Raum für einen Rundgang. Ebenfalls lohnend war der anschließende Besuch in der Oldtimerfabrik Classic in Neu-Ulm. Von dort waren es nur wenige Kilometer bis ins Etappenziel in Ulm.

Nach dem Start mit Zeitprüfung vor dem Maritim Hotel in Ulm ging es noch einmal zurück nach Neu-Ulm. Dort ist Setra zuhause. Der Bushersteller nahm in diesem Jahr zum zehnten Mal an den 2000 Kilometern durch Deutschland teil und feiert 60-Jähriges.

Herzlicher Empfang in Immenstadt auf dem Marienplatz

Die Fahrt ging zurück nach Baden-Württemberg: Über Geislingen an der Steige nach Eislingen. Jeep-Händler Gorny offerierte Butterbrezeln und Getränke, etwas weiter stempelte das Märklin-Museum in die Bordkarten. Dann erreichte der Troß die Daimler-Geburtsstadt Schorndorf. Auch Backnang empfing die Oldtimer freundlichst und stellte den sonst autofreien Stiftshof für die Kontrollstelle zur Verfügung.

Neu-Ulm: Oldtimerfabrik Classic

1959 rechts, 1964 links: Opel Blitz

Am Würth-Museum in Gaisbach erhielten die Teilnehmer eine gut gefüllte Tasche mit Produkten des Hauses, wie auch an manch anderer DK nette Präsente in die Fahrzeuge gereicht wurden. Über schmalste Landsträßchen wurde dann Bartenstein im Hohenlohischen erreicht, neben einer Stempelstelle stand hier auch eine über 800 Meter lange Prüfung auf dem Programm.

Isabell und Kurt im Porsche 912

Triumph TR 3A vor Mercedes 300 SL

Erst danach gab es in Rothenburg ob der Tauber Mittagsessen. Es war etwas wärmer an diesem Tag, und während die Fahrzeuge auf dem von Touristen belebten Marktplatz ruhten, bot der Gewölbekeller des Gastwirtes angenehme Kühle.

Bartenstein: 4 zu 0 für Heckantrieb an der DK

Mittag in Rothenburg ob der Tauber

ZF Sachs in Schweinfurt und das Casino in der Kurstadt Bad Kissingen waren offizielle Kontrollstellen, Kitzingen führte eine geheime DK am Mainufer durch. Als letzte Stempelstelle auf dieser über 400 Kilometer langen Etappe hatte Bad Brückenau die Fußgängerzone für die Rallye geöffnet. Bis ins Staatsbad Brückenau waren es dann nur wenige Minuten zu fahren.

Typisch 2000 km: VW T1 Doka Pritsche neben Facel Vega FV4

Am Samstag, dem 30 Juli, erhielt die Rallye Verstärkung durch etliche Etappenmitfahrer: Das Kornhaus-Team aus Einbeck kam mit mehreren Motorrädern. So steuerte der legendäre Motorradjournalist Andy Schwietzer ein Zündapp-Gespann und die Hanomag IG brachte einen Autobahn. Nicht zuletzt zeigte ein moderner Tesla Roadster, wie die Zukunft aussieht. Das rein elektrisch angetriebene Fahrzeug erreichte nach knapp 360 Kilometern souverän das Ziel in Hannover.

Zuvor aber stand die Etappe mit einer kurvenreichen Fahrt zum Schottenring auf dem Programm. Von der historischen Rennstrecke fuhren die Oldies in die an der Märchenstraße liegende Stadt Neukirchen, wo die Geschichte von Rotkäppchen spielt. Zur toll vorbereiteten Mittagspause in Fuldatal beim Autohaus H. Klein kamen zahlreiche Gastoldtimer, doch leider regnete es hier.

...auch das war eine traumhafte Strecke!

Hannoversch Münden erlaubte die Fahrt über den Marktplatz und die Polizei dort half bei der Fahrt gegen die Einbahnstraßenrichtung. In Einbeck machte die Rallye Station am alten Kornhaus, in dem bis 2013 der PS-Speicher, eine Ausstellung zur Mobilität auf zwei und vier Rädern, eingerichtet wird. Auch Alfeld ermöglichte die Fahrt durch die Fußgängerzone und über den Marktplatz. Als letzte Kontrollstelle vor dem Ziel übertraf jedoch Pattensen alles vorher gebotene: Zum Empfang der Oldies hatte die Stadt einen kompletten Jahrmarkt aufgebaut, Rockbands spielten auf der Bühne und der Bürgermeister verschenkte zusammen mit dem Stadtmarketing eine köstliche lokale Brotspezialität: Calenberger Schinkenbrot.

Einbeck: DK am alten Kornspeicher

Großer Empfang in Pattensen

Mit großem Engagement begrüßte schließlich Hannover die Rallyefahrer. Auf dem Trammplatz absolvierten sie eine letzte Zeitprüfung. Es gab nur einen Ausfall zu beklagen: Der MGA der fröhlichen Vielfahrer Hans Baum und Friedel Steffens konnte wegen eines Kupplungsschadens die letzte Etappe leider nicht mitfahren.

Im Ziel: Peer und Tammy im 1302

Austin-Healey Sprite mit Wilhelm und Andreas

Ein Triumph TR 3 schleppte sich auf eigener Achse aber mit defekter Lichtmaschine gerade noch ins Ziel… Diesen Defekt beseitigte das Pannenhilfsteam des ACV noch am Sonntagmorgen. Zuvor waren gut 40 Einsätze der erfahrenen Eingreiftruppe erfolgreich gewesen.

Leon und Har im Porsche 911: 2. Platz gesamt

Gesamtsieger wurde schließlich das Schweizer Team mit Lorenz Imhof und Adrian Bielser mit dem Mercedes-Benz 300 SEL 6.3 vor Leon Reijnders und Har van der Borgh aus Holland auf Porsche 911 SC Targa. Peer Thieme mit Tammy Abel aus Nordhorn auf Volkswagen 1302 LS retten die deutsche und niedersächsische Ehre auf Platz drei.

Gesamtsieger 2011: Lorenz Imhof und Adrian Bielser/ Schweiz, Dr. Jochen Dobring (ACV, rechts)

Wir danken allen Mitfahrern, den zahlreichen Helfern in Clubs, Gemeinden und der Industrie für die Unterstützung bei der Durchführung ebenso wie allen weiteren am Erfolg beteiligten Personen! Unter der Schirmherschaft des ACV sind wir wieder gemeinsam ins Ziel gekommen.

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2 Reaktionen

  1. Lorenz Imhof August 17th, 2011 at 14:18

    Herzliche Grüsse aus der Schweiz! Nachdem wir uns von der glamourösen Siegerehrung erholt haben und uns das Arbeitsleben wieder inne hat, denken wir mit grosser Freude an die 2000 km durch Deutschland zurück!

    Deutschland auf diese Art näher kennen zu lernen ist wohl die schönste Art des Reisens. Der Gewinn neuer, dauerhafter Freundschaften, tolle Abende und Gespräche im Kreise Gleichgesinnter, ein sensationelles Begleitteam und ein kleiner Touch Sportivität machen diesen Anlass einzigartig!

    Ich appelliere hier einmal mehr an die Verantwortlichen, alles dafür zu tun, dass die Veranstaltung in der altbekannten Form weiterbestehen kann. Die Unterstützung aus der Schweiz ist Euch gewiss und wir werden keine Mittel und Mühen scheuen, Euch bei der Rekrutierung der benötigten Anzahl Teilnehmer zu helfen!

    Wir freuen uns bereits heute auf eine neue Ausgabe der „alten“ 2000km durch Deutschland.

    Herzliche Grüsse

    Lorenz

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  2. Brad Pixx August 20th, 2011 at 12:15

    Hallo Oldtimer Freunde!

    Ich habe auf eurer 2000km Rallye in Hannover 3D-Fotos (oder Stereofotos) von diversen Autos u. Szenen geschossen. Die Bilder liegen für alle Interessierten zum Angucken u. Downloaden (1200er Auflösung) auf meiner Facebookseite bereit.

    Das ganze ist umsonst, also einfach angucken u.o. downloaden.

    ***ACHTUNG*** – Zum Anschauen der Bilder wird -unbedingt!- eine Anaglyphenbrille benötigt. Sie sollte rot/cyan sein, es gibt auch andere Farbkombinationen, die aber hier Fehler in der Betrachtung hervorrufen. Die Brillen sind bei den meisten Optikern bzw. Brillengeschäften für wenig Geld zu bekommen… (oder liegen noch in irgendeiner Schublade vom letzten 3D Event/Zeitungsartikel herum).

    PS: Zu empfehlen ist der Download über Facebook (Facebook.com/BradPixx), und direktes Anschauen über meine Website (BradPixx.de.ki), da beim direkten Ansehen durch den Browser die Rottöne vom Betriebssystem nicht verändert werden. In den meisten anderen Fällen (ansehen durch andere Bildbetrachtungssoftware wie ACDSee, PictureViewer, Windows Photo Gallery oder whatever…) wird der Rotkanal vom Farbmanagement des Betriebssystem leicht verändert, was zu Ghostings und Irritationen in den Bildern führen kann.

    Grüße

    BradPixx

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