Oldtimer-Treffen, Teilemarkt, Sparkassen Prolog

30. Mai 2011

Auftakt zur 2000 Kilometer durch Deutschland am 23. Juli 2011:

Das Gelände der deutschen Messe ist am 23. Juli zum dritten Mal bereit für die Startveranstaltung der Oldtimerrallye 2000 Kilometer durch Deutschland. Ob einfach nur zuschauen, mit dem Oldtimer/ Youngtimer kommen und beim Prolog mitfahren, alte Fahrzeugteile oder Zubehör verkaufen – unter dem Expo-Dach ist wieder etwas los.

Erstmals zeigen wir hier die geplante Streckenführung des Sparkassen Prologs. Noch ist das Genehmigungsverfahren nicht abgeschlossen, insofern ist diese Übersicht nur vorläufig und nicht ganz genau. Anmelden kann man sich über dieses Formular: Nennung zum Sparkassenprolog 7_2011. Bitte Ausfüllen und per Post oder Fax an uns schicken.

Wie für den Prolog sind auch weiterhin Anmeldungen für den Teilemarkt möglich. Dazu nutzen Sie bitte diese Anmeldung: Teilemarkt 2000 km 23 Juli11

Ausgehend vom Messegelände führt die Prologetappe in diesem Jahr über kleine Straßen durch die schöne Landschaft. Für die Prologfahrer heißt es, die Rallyeluft der 2000 Kilometer zu schnuppern: mit dem Bordbuch muss die Strecke gefunden werden, eine Zeitprüfung muss gefahren und die Zuverlässigkeit des Fahrzeugs bewiesen werden. Zunächst ist in Laatzen das Copthorne Hotel eine Anlauf- und Stempelstelle bevor die Fahrtrichtung westlich weiterführt. Auf dem Weg liegt Bennigsen am Rande des Höhenzuges Deister. Mit einem Schwenk Richtung Nordwest geht die Tour weiter über Wennigsen und Barsinghausen bevor Bad Nenndorf erreicht wird. In Wölpinghausen werden die Prolog-Teilnehmer von Günther, dem Treckerfahrer alias Dietmar Wischmeyer und seinen Freunden erwartet. Günther ist Radiohörern aus dem Frühstyxradio gut bekannt für seine sarkastischen Kommentare. Er ist aber auch ein echter Oldtimerfan.

Bei der Weiterfahrt geht es durch Bad Rehburg nach Steinhude. Auf dem Weg dorthin ergibt sich ein herrlicher Blick auf Norddeutschlands größtes Binnengewässer, das Steinhuder Meer – gutes Wetter vorausgesetzt. Das flache Gewässer – bei niedrigem Wasserstand kann man zu Fuß auf die andere Seite laufen – ist ein beliebtes Segler- und Surferrevier. In dem schönen Ort Steinhude, das durch die Uferlage als Fischerort bekannt und bei Touristen zu Recht sehr beliebt ist, folgt die nächste Stempelstelle. Es geht nun wieder in Richtung Süden. Die lebendige Einkaufsstadt Wunstorf, die auch durch seinen Fliegerhorst bekannt ist, wird angesteuert.

Sparkassen-Prolog: Die Strecke wird im Uhrzeigersinn gefahren.

In Garbsen feiert Manfred Auras mit seinen Oldtimerfreunden die Durchfahrt des rollenden Museums, das sich aber bald weiterbewegt über Seelze, Ronnenberg und Hemmingen in Richtung Ziel. Nun sind es nur noch ein paar Kilometer zurück zum Messegelände. Die Bordkarten müssen zur Auswertung abgegeben werden. Für 18 Uhr ist die Siegerehrung geplant. Die ersten Rückkehrer haben ausreichend Zeit, sich zu stärken und den Flüssigkeitshaushalt bei sich selbst, den Beifahrern oder dem Oldie zu regulieren. Vielleicht muss ja sogar die technische Unterstützung des begleitenden Automobilclubs in Anspruch genommen werden: Der ACV, Automobil-Club Verkehr Bundesrepublik Deutschland, ist als Schirmherr der 2000 KM durch Deutschland für alle Fälle gewappnet.

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5 Reaktionen

  1. Proff, Hans-Peter Juni 2nd, 2011 at 12:08

    Hallo, vielleicht noch unentschlossene Interessenten,

    bis jetzt war ich jedes Mal dabei, das Messegelände und das sehr schöne Umland von Hannover sind einfach ideal für einen solchen Prolog!
    Also, einfach mitmachen und begeistert sein!!

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  2. Frauenberger Juli 20th, 2011 at 08:37

    Eine prima Fahrt rund um das Calenberger Land.
    Kostet aber doch etwas, obwohl sie Sparkassen Prolog heißt.
    Würde man sich diese Ausgabe sparen, wird man wohl anderweitig zur Kasse gebeten.
    Viel Vergnügen.

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  3. Lars Doehmann Juli 20th, 2011 at 09:43

    Die Fahrt geht bis zum Steinhuder Meer, insgesamt rund 140 Kilometer. In der Startgebühr von 75 Euro ist ein Verzehrgutschein in Höhe von 20 Euro enthalten – das Catering macht das Copthorne Hotel. Wir sehen uns!
    Gruß
    Lars

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  4. Thomas Mayer Juli 23rd, 2011 at 17:34

    Wir sind spontan mitgefahren, obwohl wir nur als Besucher aufs Messegelände kamen. Wir wollten einfach mal sehen, wie das läuft. Von solchen Ralleys hatten wir keine Ahnung. Sehr unterschiedlich waren unsere Eindrücke. In einigen Orten gab es richtige Events wie Wiedenbrügge oder Engelbostel. Andere waren total langweilig, wie Steinhude.

    Die Streckenführung war in Ordnung, aber für einen echten Umlandkenner wurden einige Highlights verpasst. Auch war man zu häufig im Großstadtverkehr am Rand Hannovers. Und die schlechte Beschreibung in einigen Orten hat bei vielen Teilnehmen für reichlich Rumgekurve gesorgt.
    Uns hat es aber schon Spaß gemacht. Allerdings wissen wir nicht so wirklich, wofür wir jetzt 75,- Euro bezahlt haben. Für die drei Muffins? Die Kaffee-Maschine vom Copthorne funktionierte bei der Ankunft jedenfalls nicht mehr. Also unsere Meinung: Eine gute Idee mit einigen Schwächen.

    Thomas + Trientje

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  5. Lars Doehmann Juli 31st, 2011 at 18:46

    Schön, dass Ihr dabei gewesen seit – wegen der ab Sonntag folgenden Tour konnte ich nicht früher antworten.
    Einige Anmerkungen zur Kritik: Natürlich kann es die Rallyeorganisation nicht schaffen, in den Orten auch noch Feste selbst zu organisieren. Da sind wir auf die Unterstützung vor Ort angewiesen. Am Rande einer Großstadt ist logischerweise entsprechendes Verkehrsaufkommen, und Orientierungsvermögen muss gelegentlich Ungenauigkeiten im Bordbuch ausgleichen. Das gehört zum Spaß dazu.
    Für 75 Euro gab es nicht 3 Muffins sondern einen Verzehrgutschein i.H. von 20 Euro, also ggf auch eine gute Portion leckeres warmes Essen oder Kaffee und Kuchen zu keinesfalls überzogenen Preisen. Die Herstellung von Rallyeschild und Bordbuch kostet nicht nur Geld sondern macht sich auch nicht von allein, und Live-Musiker leben ebensowenig von Luft wie das Organisationsteam. Wir werden uns natürlich bemühen, noch besser zu werden.
    beste Grüße, Lars Döhmann

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